Unsere Rückblicke
Mit Freude blicken wir auf die spannenden Abenteuer, unvergesslichen Momente und großartigen Erfahrungen zurück, die uns in den vergangenen Monaten begleitet haben. Gemeinsam haben wir die Natur erkundet, die Pisten erobert und neue Freundschaften geschlossen. Tauchen Sie ein in unsere Rückblicke auf die vergangenen Monate, in dem wir die Leidenschaft für das Skifahren, Wandern, Schneeschuhwandern, Nordic Walking und Fitness in vollen Zügen genossen haben.
Rückblick, 09. August 2026
St. Blasien — Windberg Wasserfall – Häusern – Albstausee — St. Blasien
Um die noch angenehmen, kühlen Temperaturen des Morgens auszunutzen, machten sich 12 Wanderer am Sonntag, den 09.08.26 zeitig auf den Weg nach St. Blasien. Nachdem das noch sehr ruhige Ortszentrum durchquert war, ging es aufwärts auf den Philosophenweg und weiter in Richtung Windberg-Wasserfall. Auf diesem Streckenabschnitt wurden Passagen des „Schluchtensteigs“, des „Albsteigs“ und des neuen „Domsteigs“ passiert. Durch die wochenlange, extreme Trockenheit war von dem Wasserfall nur noch ein dünnes Rinnsal übriggeblieben. Trotzdem wurde die angenehme Kühle dieser naturbelassenen, wilden Schlucht genossen, bevor es auf einem sonnigen und wesentlich wärmeren Weg aufwärts nach Häusern ging.
Nach der Mittagsrast bei der Wittlisberger Kapelle und der Durchquerung von Häusern, wanderte die Gruppe auf dem relativ schattigen Wolfsweg, am Wolfsbrunnen vorbei, in Richtung Albstausee. Nach dem Überqueren der Staumauer legten die Wanderer, bei nun doch sehr hohen Temperaturen, die restliche Wanderstrecke nach St. Blasien zurück. Hier konnten sich alle bei Kaffee und Kuchen oder einem kühlen Getränk stärken.
- Strecke:
- Gehzeit:
- Höhenmeter:
15 km
4,5 Stunden
430 Hm
- Tourleiterinnen:
Claudia Sauerbier und
Felicitas Bähr
Rückblick, 26. Juli 2026
Auf alpinen Pfaden über den Silberbergtrail zum Herzogenhorn
Etwas Eile war am Sonntag, den 26.07.26 für die 21 Wanderer angesagt. Erst kurzfristig, am Samstagabend, erfuhren die Tourleiterinnen, dass der Ultra-Bike-Marathon an diesem Sonntag stattfand, und ein Teil der Wanderstrecke in Bernau-Hof davon betroffen war. Flotten Schrittes, immer mit Blick auf die Uhr, machten sich die Wanderer in Bernau-Hof auf den Weg zum Hofeck (1145 m). Nun erfolgte der steile Abstieg ins Prägbachtal, vorbei an dem wegen der Trockenheit nicht mehr vorhandenen Wasserfalls, und schließlich zum Bernauer Kreuz (1155 m).
Kaum war die Wandergruppe angekommen, konnten die ersten Teilnehmer des Ultra-Bike-Marathons angefeuert werden. Nachdem die Radstrecke ab hier einen anderen Verlauf nahm, konnte die Gruppe entspannt die Wanderung fortsetzen.
Bald wurde der Silberbergtrail erreicht, ein schmaler, felsiger Weg oberhalb des Wiesentals. Nach dem Überqueren der FIS-Skipiste, ging es über die Grafenmatt, am Leistungszentrum vorbei, auf das Herzogenhorn (1415 m) als nächstes Ziel. Aufgrund des kräftigen, recht frischen Windes, sowie dem ziemlich bedeckten Himmel, wurde rasch der recht steile Abstieg durch den Buchenwald nach Bernau-Hof angetreten.
- Strecke:
- Gehzeit:
- Höhenmeter:
14 km
5 Stunden
690 Hm
- Tourleiterinnen:
Claudia Sauerbier und
Felicitas Bähr
Rückblick, 12. Juli 2026
Viadukt- und Schluchtentour bei Lenzkirch
Immerhin 17 Wanderfreudige konnten sich an diesem Hitzetag für diese Wanderung motivieren.
Im ersten Abschnitt ab Lenzkirch-Kappel konnten alle noch den Schatten genießen. Durch den Wald und entlang des Roodbachs ging es hinunter in die Haslachschlucht.
Die Vesperpause wurde an der Mündung der Haslach in die Gutach eingelegt, dort, wo die Wutach beginnt. Nach der Pause wurde noch ein Stück entlang der Wutach gewandert und dann über Steinfelder emporgestiegen. Am Rückweg oberhalb des Gutachtals und entlang der historischen Bahntrasse gab es dann doch einige sonnige Abschnitte.
Ein Brunnen am Orteingang von Kappel wurde für eine willkommene Abkühlung genutzt.
Am Ende konnten sich alle im Café Wiest in Lenzkirch bei Eis und kühlen Getränken, leckerem Kuchen und Kaffee erholen.
- Strecke:
- Gehzeit:
- Höhenmeter:
13 km
4,5 Stunden
350 Hm
- Tourleiter:
Jürgen Schmid
Rückblick, 05. Juli 2026
Tageswanderung am Mindelsee bei Radolfzell
Nachdem die Wanderung Wetterbedingt um eine Woche verschoben werden musste machten sich am 05. Juli 11 Wandernde in Fahrgemeinschaften auf zum Parkplatz in Möggingen.
Von dort führte uns der Weg auf reizvollen, schmalen Pfaden durch das Schwenninger Moos und vorbei an Markelfingen. Entlang des Südufers ergaben sich abwechslungsreiche Eindrücke, bevor es weiter zur Scheffelhalde und dem kleinen Ried ging. Nach Erreichen des Südufers setzten wir unsere Route am Nordufer fort. Durch Wald- und Moorgelände ging es zurück über das Schwenninger Moos zum Ausgangspunkt.
- Strecke:
- Gehzeit:
- Höhenmeter:
13 km
4 Stunden
100 Hm
- Tourleiter:
Benno Macchinetti
Rückblick, 14. Juni 2026
Tageswanderung bei Bodmann am Bodensee
21 Wanderfreudige haben sich trotz erheblicher Temperaturen am Treffpunkt in Horheim eingefunden. Vom Parkplatz an der Kapelle in Bodmann wanderten wir auf dem „Muckenseckeleweg“ zur Bisonweide Auf der Burgruine Altbodmann nachmen wir eine Stärkung aus den Rucksäcken zu uns bevor es weiter ging zum Kloster Frauenberg mit schönem Panorama über den Bodensee. Nach einer Aussichtsreichen Wanderung kehren wir zurück nach Bodmann, wo wir direkt am See unseren Abschluss machen.
- Strecke:
- Gehzeit:
- Höhenmeter:
13 km
4,5 Stunden
300 Hm
- Tourleiter:
Manuela und Klaus Baumgartner
Rückblick, 31. Mai 2026
Chli Aubrig (1642 M) – Schwyzer Alpen
17 Wanderfreunde begaben sich trotz zweifelhafter Wettervorhersage auf die Tour. Es herrschte jedoch erfreulicherweise ideales Wanderwetter. Vom Satteleggpass ging es auf durchweg sehr guten Wanderwegen und ‑pfaden durch Wiesengelände bis zum Gipfel, den man bequem in knapp zwei Stunden erreichte. Auf der ganzen Tour, besonders aber auf dem Gipfel, genoss man ein wunderschönes Panorama, und man bemühte sich gemeinsam um die Identifizierung der zahlreichen Berge rundum. Nach ausgiebiger Rast stieg man wieder ab und hielt Einkehr in einer herrlich gelegenen Alp. Als etwas stärkerer Wind auffrischte, machte man sich auf die letzten drei Kilometer Rückweg zu den Autos. Fünf Teilnehmer kehrten zum Abschluss ins Bergrestaurant Sattelegg ein, die restlichen zwölf traten, um nicht in den Züricher Stau zu geraten, sofort die Heimfahrt an und verbrachten den Abschlusshock im Pinocchio in Erzingen.
- Strecke:
- Gehzeit:
- Höhenmeter:
9 km
4 Stunden
458 Hm
- Tourleiter:
Rainer Borsoi
Rückblick,17. Mai 2026
Wasserfallen – Panoramawanderung im Baselbieter Jura
Bei gutem, wenn auch noch recht frischem Wanderwetter schwebten 27 Wanderer von Reigoldswil mit der Gondelbahn hinauf auf die Wasserfallen. Bei der Bergstation startete die Wanderung. Der Weg führte vorbei am Wasserfallenhof in Richtung Waldweid. Doch schon bald tauchte ein Rastplatz mit einer überdimensionalen Bank auf. Einige scheuten keine Mühen und kletterten hinauf, der Rest der Gruppe positionierte sich davor, der ideale Platz für ein Gruppenfoto.
Bei der Waldweid öffnete sich der Blick nach Süden auf die Jurakette und dahinter waren trotz Wolken die Alpen zu erkennen. Der Weg wand sich immer weiter den Berg hinauf, sodass bald die Hinteri Egg erreicht wurde, mit 1168 m der höchste Punkt des Kantons Basel-Landschaft. Der Felskopf des Chellenchöpfli bot neben beeindruckenden Tiefblicken einen weiten Blick über die Juralandschaft. Nach einem kurzen Abstieg folgte der schmale Pfad der Jurakrete.
Beim Vogelberg, 1204 m, wurde der höchste Punkt der Wanderung erreicht. Hier gab es die wohlverdiente Mittagspause mit einem weiten Panoramablick.
Vorbei am Berggasthaus Vogelberg führte der Weg steil über die Schratte Flueli und in einem weiten Bogen mit Blick auf die Vogesen, Basel und den Schwarzwald zum Berggasthaus Hintere Wasserfallen, wo alle zum Abschlusshock einkehrten.
Es war nun nicht mehr weit bis zur Gondelbahn, die die Wanderer wieder wohlbehalten ins Tal brachte.
- Strecke:
- Gehzeit:
- Höhenmeter:
11 km
4,5 Stunden
470 Hm
- Tourleiterinnen:
Claudia Sauerbier und
Andrea Steppeler
Rückblick 19. Juni 2026
Heißer Haxenlauf mit Genuss
Am bisher wärmsten Tag des Jahres machten sich neun Walker zum traditionellen „Haxenlauf“ auf den Weg von Horheim nach Riedern am Wald.
Am alten Rathaus in Horheim startete die Gruppe über die Bergstraße zur Kohlreute bis zum Linsenbodenhof. Von hier ging die Gruppe an der Straße entlang bis zur Römerstraße, nach Muhren, Unte- und Endermettingen um dann den steilen Aufstieg hinauf zum Aussichtspunkt Bühl zu meistern.
Nun ging es wieder bergab nach Ühlingen. Nach einer kurzen Rast wurde die letzte Rampe über die Vogelwiese bis zum Gasthaus Kreuz in Angriff genommen. Alle kamen wohlbehalten in Riedern an. Natürlich wurden alle Brunnen am Wegesrand genutzt um sich abzukühlen. Auch Ortsvorsteher
Klaus Müller von Ühlingen half mit einer Dusche aus dem Gartenschlauch aus. Die Haxen und anderen Speisen schmeckten vorzüglich. Kaum mit dem Essen fertig brachte ein Gewitter eine willkommene Abkühlung.
- Strecke:
- Gehzeit:
- Höhenmeter:
14 km
4,5 Stunden
450 Hm
- Tourleiter:
Gabi und Walter Robold
Rückblick ‚03. Mai 2026
Tageswanderung von Hondingen nach Fürstenberg
Die Wanderung beginnt im malerischen Hondingen, direkt bei der Kirche, und lädt zu einer echten Genusswanderung ein. Bereits zu Beginn erwartet die Wandernden ein kräftiger Anstieg auf dem sogenannten „Ostweg“. Dieser Weitwanderweg führt etwa eineinhalb Stunden lang durch einen abwechslungsreichen Waldabschnitt und bietet damit einen naturnahen Start in die Tour.
An der Kreuzung zur Schlossallee eröffnet sich uns erstmals der Blick auf den markanten Fernsehturm, der hoch über Fürstenberg thront. Die nächste Orientierung bietet den Wandernden die Wegkreuzung an der Wendhütte. Ab diesem Punkt übernimmt die gelbe Raute die weitere Wegweisung und führt uns in Richtung des kleinen Weilers „Schächer“.
Ein weiterer, kurzer Aufstieg steht bevor, der hinauf auf den Fürstenberg führt. Dieser markante Berg hat eine besondere Geschichte: Einst stand hier ein kleines Dorf, und ein Fürst, der dort seinen Wohnsitz hatte, nannte sich „Fürst auf dem Berg“. Daraus entstand der heutige Name „Fürstenberg“. Heute erinnert nur noch eine idyllische Kapelle an diese Zeit.
Zum zweiten Mal auf der Strecke fällt unser Blick auf den Fernsehturm, bevor der Weg am Ort Fürstenberg vorbeiführt. Anschließend verläuft die Route in einem Zick-Zack-Kurs am Talrand entlang zurück nach Hondingen.
- Strecke:
- Gehzeit:
- Höhenmeter:
13 km
4,5 Stunden
390 Hm
- Tourleiterin:
Benn Macchinetti
Rückblick 26 April 2026
Tageswanderung zu den Sipplinger Churfirsten am Bodensee
Nachdem diese Wanderung wetterbedingt um eine Woche verschoben werden musste, bescherte uns der Wettergott an diesem Tag bestes Wanderwetter.
24 Wanderinnen und Wanderer starteten zu dieser aussichtsreichen Wanderung am Sonntag, den 26. April 2026, am Wanderparkplatz in Hödingen. Von dort führte uns die Tour über die Hödinger Höhe zum Salem International College und Schloss Salem. Weiter ging es entlang des Killbachs zur Gletschermühle, zum Katharinenfelsen und zur Fidelishöhe, bevor wir die sieben Churfirsten von Sipplingen erreichten.
Auf dem Felsenpfad durchquerten wir das Naturschutzgebiet der Sipplinger Steiluferlandschaft und wanderten über die Zimmerwiese wieder zurück nach Hödingen. Unterwegs boten sich uns immer wieder herrliche Ausblicke auf den Bodensee.
Den gelungenen Abschluss machten wir im Hofcafé Vogler in Hödingen, das sich als absolutes kulinarisches Highlight und durch seine außergewöhnliche Gastfreundschaft auszeichnete. erwies.
- Strecke:
- Gehzeit:
- Höhenmeter:
13,2 km
4 Stunden
370 Hm
- Tourleiter:
Norbert Menden
Rückblick 24. april 2026
Nachmittagswanderung: „Kulturweg — Blicke auf Gurtweil“
Das Ziel der Tour war Gurtweil „das Tor zum Schlüchttal“. 2024 wurde anlässlich der 1150 Jahrfeier der „Kulturweg – Blicke auf Gurtweil“ mit sieben Info-Tafeln angelegt. Start war bei der Gemeindehalle.
So richteten sich die ersten Blicke der Wandergruppe ‑nach einem leichten Anstieg durch den Ort- auf die Grund- und Werkrealschule, auf das Schloss und die Kirche. Auf einer weiteren Tafel mit Blick auf den Neuberg war zu erfahren, dass es früher sogar eine Silberfuchsfarm gab.
Bei der 1880 erbauten Kapelle „St. Marien“ in Bürlen wurde ein kurzer Halt eingelegt. Der Weg führte leicht fallend hinunter nach Gurtweil und nun war auf Tafel 4 die wechselvolle Geschichte des Hotels „Bad Bruckhaus“ zu erfahren. Kurz nach der Schlüchtbrücke erreichten die 12 Wanderer den Kurgarten „Bad Bruckhaus“. Vor mehr als 100 Jahren florierte in Gurtweil der Badtourismus. Der damalige Kurgarten gehörte zum Bad Bruckhaus und diente internationalen Gästen zum Verweilen. Vorbei am Camping-Stüble ging es hinauf, um nun auf die Süd-Westseite des Ortes zu blicken. Auf dem Wiesenweg oberhalb des Neubergs setzte die Gruppe die Tour fort und hatte nun einem Ausblick auf ganz Gurtweil. Vorbei am Geburtshaus des Seligen Franziskus Jordan kamen die Wanderer wieder beim Ausgangspunk, der Gemeindehalle, an.
Abschließend wurde der Kaffee und Kuchen vor Ort in der Gaststube „Zur Schlücht“genossen.
- Strecke:
- Gehzeit:
- Höhenmeter:
6,5 km
2,15 Stunden
190 Hm
- Tourleiterin:
Sonja Göbel
Rückblick 06. april 2026
Tageswanderung von Flurlingen (CH Neuhausen) zum Cholfirst- + Hochwachtturm
24 Wanderfreudige starten am Osermontag, den 06.April 2026 ihre Wanderung in Flurlingen (CH Neuhausen) beim Schützenhaus. Von hier aus ging es auf schmalen Pfaden zum Antennenturm (Cholfirstturm). Hatten wir erst einmal die die 196 Stufen des eisernen Funkturms bezwungen und die Plattform dieses Turmes erreicht wurden wir mit einer tollen Aussicht auf Neuhausen und Umgebung belohnt. Weiter ging es zum Kyburgerstein, einem historischen Grenzstein. Nach weiteren 3 Km erreichten wir den hölzernen Aussichtsturm Hochwart von dessen Aussichtsplattform, die nur durch 186 Stufen zu erreichen war, konnten wir den Blick auf den Rhein und in den Hegau genießen. Auf unserem Rückweg nach Flurlingen trafen wir auf den Querschnitt einer 320 Jahre alte Stieleiche.
Im Pinocchio in Erzingen ließen die Teilnehmenden den Tag bei Kaffee und Kuchen oder Einkreme ausklingen.
- Strecke:
- Gehzeit:
- Höhenmeter:
13,2 km
4 Stunden
280 Hm
- Tourleiter:
Norbert Menden
Rückblick 27. märz 2026
Nachmittagswanderung: „Klettgauer Schlattwald“
Auch in diesem Jahr leitete Fritz Schön die erste Nachmittagswanderung. 18 Personen hatten sich eingefunden, und das bei frischen einstelligen Temperaturen.
Start war der Parkplatz unterhalb des Vogelhofs in Degernau. Von dort wanderte die Gruppe über den Vorderen Talweg zum Hinteren Talweg. Der Weg abwärts änderte sich beim Bleichenhauweg und führte über den Brandleackerweg weiter. Auch hier war am Wegrand zu bemerken, dass viel Holzeinschlag vorgenommen worden war. Bald befand sich die Wanderschar auf Schweizer Gebiet und nach kurzer Gehzeit war der Erlebnis-Bauernhof Gysel zu sehen, der mit seinem großen Hofgebäude und dem riesigen landwirtschaftlichen Maschinenpark be-
staunt wurde. Das weitere Ziel war dann der Bruderhof, der ebenfalls zu Wilchingen gehört. Von hier aus waren der Klettgau sowie die Orte Wilchingen und rasadingen gut zu erkennen,
Nach ca. 2 Std. gelangte die Wandergruppe zum Ausgangspunkt zurück.
- Dauer:
2 Stunden
- Tourleiter:
Fritz Schön
Rückblick 22. märz 2026
Tageswanderung: “Felsenrunde im Schlüchttal”
Offensichtlich wurde der Beginn der Wandersaison sehnlichst erwartet.
Denn gleich 29 Wanderfreudige starteten vom Wanderparkplatz Aichen zur Felsenrunde im Schlüchttal. Nach anfänglicher Bewölkung zeigte sich schon bald beim Abstieg zum Allmuter Steg die Sonne. Durch das noch fehlende Laub im zeitigen Frühjahr konnten nach dem Aufstieg auf der anderen Talseite unterwegs besonders spektakuläre Ausblicke genossen werden.
Der Abstieg nach Witznau über Serpentinen an einem felsigen Hang erforderte nochmal Konzentration und Vorsicht.
Alle Teilnehmer kamen wohlbehalten wieder in Aichen an.
Den Abschluss bildete Kaffee und Kuchen im Cafe Machado in Wutöschingen.
- Strecke:
- Gehzeit:
- Höhenmeter:
10 km
3 Stunden
400 Hm
- Tourleiter:
Jürgen Schmid
Rückblick 02. April 2026
Schneeschuh-Finale am Feldberg
Den wirklich allerletzten perfekten Wintertag im Schwarzwald nutzten 6 sehr spontane Schneeschuhgeher am Donnerstag, den 02.04.26 aus, um auf dem Seebucktrail am Feldberg unterwegs zu sein.
Wieder einmal bewährte sich ein früher Start. Bei knackigen Temperaturen, blauem Himmel und perfekten Schneeverhältnissen machte sich die Gruppe auf den Weg zum „Höchsten“. Rasch ging es, trotz vieler Fotostopps, aufwärts zum Feldberg-Turm. Weiter führte die Route zum Baldenweger Buck, wo der eiskalte, kräftige Wind nur einen kurzen Aufenthalt erlaubte. Bizarre Schneefahnen und Windgangeln sorgten auf dem Weg zum Feldberggipfel für tolle Fotomotive. Nun ging es abwärts zur Wilhelmer-Hütte. Hier war die Speisekarte einfach zu verlockend, um weiterzugehen. Nach einer gemütlichen Einkehr wurde der Aufstieg zum Feldbergturm angetreten. Anschließend führte die Route zum Bismarck-Denkmal und über die ungepistete Seebuck-Abfahrt zur Seebuck-Hütte. Hier wurden aus den Rucksäcken noch allerlei Leckereien gezaubert und in der warmen Frühlingssonne auf den nun endgültigen Abschluss der Schneeschuhsaison angestoßen.
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- Strecke:
- Gehzeit:
- Höhenmeter:
9,6 km
5 Stunden
400 Hm
- Tourleiterinnen:
Felicitas Bähr und Claudia Sauerbier
Rückblick 29. März 2026
Schneeschuhtour: Herzogenhorn
…… und dann gab es noch ein Anhängsel!
Nach einem erneuten Wintereinbruch mit ergiebigen Schneefällen und eisigen Temperaturen machten sich spontan 6 Schneeverrückte am Sonntag, den 29.03.26 auf den Weg in den Hochschwarzwald. Da der Liftbetrieb am Feldberg eingestellt worden war, konnten sich die Schneeschuhgeher da bewegen, wo normalerweise die Skipisten sind. Vom Parkplatz an der Straße zur Passhöhe an der Grafenmatt aus, ging es, bei zunächst noch trübem Wetter, aber perfektem Neuschnee, in Richtung Zeller Hang und weiter auf dem verschneiten Zufahrtsweg zum Leistungszentrum. Von hier aus wurde rasch der Gipfel des Herzogenhorns (1416 m) erklommen. Auf Grund des eisigen Windes wurde nach einem Blick zum Feldberggipfel, zum Belchen und ins Bernauer Hochtal der Gipfel schnell wieder verlassen und weiter unten ein windgeschütztes Plätzchen für die Mittagsrast gesucht. Immer mehr zeigte sich die Sonne, trotzdem waren die Bedingungen für Ende März immer noch perfekt. Über die unpräparierte Grafenmatt-Abfahrtspiste und die steile Zellerhang-Piste ging es flott zum Ausgangspunkt zurück.
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- Strecke:
- Gehzeit:
- Höhenmeter:
10,2 km
4,5 Stunden
410 Hm
- Tourleiterinnen:
Felicitas Bähr und Claudia Sauerbier
Rückblick
28. februar. und 01. märz. 2026
Schneeschuhwochenende in Turren/Schönbüel und in Melchsee-Frutt (Schweiz)
- Tourleiter/in:
Felicitas Bähr und
Claudia Sauerbier
- Organisation:
Felicitas Bähr und Claudia Sauerbier
Samstag 28. februar
Schneeschuhtour: Turren/Schönbühl
Am Samstag, den 28.02.26 starteten erwartungsvoll 18 Schneeschuhgeher in Horheim in Richtung Schweizer Alpen. In Lungern angekommen, ging es mit der Seilbahn zur Bergstation Turren (1550 m), wo die Gruppe bei herrlichem Wetter und reichlichem Schnee gleich mit den Schneeschuhen startete. Die Tour führte zunächst um den Finsterbüel herum. In der Chuematt trennten sich der Winterwanderweg und der Schneeschuh-Trail. Nach einer Trinkpause bei der Usseri Alp erfolgte der gemächliche Aufstieg zum Tüfengrad. Hier erwartete die Gruppe eine imposante Aussicht auf den Brienzersee, das Brienzer Rothorn und weit bis zu den Gipfeln des Berner Oberlands hinein. Nach und nach zogen die Vorboten einer kleinen Schlechtwetterfront mit beeindruckenden Wolkengebilden und tollen Stimmungsbildern auf. Nach einer Rast zog sich die Schneeschuhspur wieder ostwärts in einem großen Bogen in steilem Gelände hinauf zum Bärghuis Schönbüel (2020m), das schon von weither sichtbar war. Nach dem mühevollen, steilen Aufstieg hatten sich alle eine ausgiebige Einkehr verdient. Zurück führte der Weg durchs malerische, tiefverschneite Hüttendörfli Breitenfeld und wieder zur Seilbahnstation.
Nach der Tour ging es mit den Autos nach Wilen am Sarnersee, wo im „Seehotel Wilerbad“ die Zimmer bezogen wurden. Bis zum Abendessen genossen alle die großzügige SPA-Anlage des Hotels, um die strapazierten Glieder wieder zu lockern. Zum Abschluss des Tages erwartete alle Teilnehmer ein äußerst leckeres Abendessen im Hotel.
- Tag 1
- Strecke:
- Gehzeit:
- Höhenmeter:
8,2 km
4,5 Std.
580 HM
Sonntag 01. März
Schneeschuhtour: Melchsee-Frutt
Nachdem alle sich ausführlich am reichhaltigen Frühstücksbuffet des Hotels gestärkt hatten, startete die Gruppe mit den Autos auf die 30-minütige Fahrt zur Stöckalp. Leider war der Himmel bedeckt, doch schon auf der Fahrt mit der Gondel hinauf nach Melchsee-Frutt (1920m) gab es einige Wolkenlücken.
Der Tourstart verzögerte sich noch ein wenig, da Claudia feststellen musste, dass ihre Schneeschuhe kaputt waren, vermutlich durch Materialermüdung. Zum Glück gab es auf der Frutt Leihschneeschuhe, sodass mit dem Abstieg zum Melchsee begonnen werden konnte. Es ging vorbei an der Kapelle, wo ein Alphornbläser mit seinen Klängen alle erfreute. Weiter über den Distelboden ging der Trail nun den Hang hinauf. Hier trennte sich die Gruppe, einige nahmen den Anstieg in Richtung Erzegg in Angriff, die anderen wählten eine etwas leichtere Variante oberhalb des Wanderwegs in Richtung Tannalp. Der Hochnebel verschwand nun immer mehr und gab den Blick über das Hochtal und die umliegende Bergwelt frei.
Am Grat des Erzeggs (2143m) angekommen, beeindruckten die gewaltigen Schneewechten, die über den Abgrund ragten. Weiter ging es in sicherem Abstand dem Grat entlang, bis zum Gipfelkreuz, von wo aus ein erster Blick auf die Tannalp fiel. Immer wieder zogen Nebelschwaden vorbei und versperrten die Sicht, in den Wolkenlöchern, tauchten plötzlich die Berge auf, eine ganz besondere Stimmung. Nach einer kurzen Rast erfolgte der Abstieg zur Tannalp (1974m), wo der Rest der Gruppe schon wartete und alle sich eine Stärkung gönnten.
Der Rückweg nach Melchsee-Frutt ging erst ein Stück hinauf in Richtung Chringen, bevor die Schneeschuhgeher sich ihren Weg im wieder dichter werdenden Nebel durch den Hang unterhalb des Bonistocks suchten. Entweder mit dem Aufzug oder zu Fuß ging es hinauf ins Dorf und mit der Gondel wieder zurück zur Stöckalp.
Noch ganz beseelt von den zwei wunderschönen Tagen im Schnee verabschiedeten sich alle und traten die Heimfahrt an. Es war ein perfekter, überwiegend sonniger Saisonabschluss bei recht warmen Temperaturen im Frühlingsschnee.
- Tag 2
- Strecke:
- Gehzeit:
- Höhenmeter:
11 km
ca. 4,5 Std.
480 m
Rückblick 22. februar 2026
Schneeschuhtour: Amden/Arvenbüel Vorder-Höhi-Trail
Die Wetterkapriolen mit abwechselnd Starkschneefällen und Regen bis in höchste Lagen machten auch dieses Mal die Planung schwierig, zumal man im Hochgebirge zusätzlich die Lawinensituation im Auge behalten muss. Erst am Vorabend konnte das Okay für die Tour gegeben werden.
Die elf Schneeschuhgeher wurden allerdings mit einem Traumtag belohnt! In Arvenbüel, 1273m, startete die Gruppe auf den Vorder-Höhi-Trail. Nach einer kurzen Staßenpassage ging es im Schnee den gut vorgespurten Pfad hinauf. Die leichte Föhnlage bescherte einen klaren Blick auf die verschneite Bergwelt der Glarner Alpen und zum Leistchamm. Beim Aufstieg durch den Eggwald kamen alle bald ins Schwitzen, war es doch schon recht warm. Bei der Alp Egg teilte sich die Gruppe, drei Schneeschuhgeher wollten den kürzeren Egg-Röhr-Trail gehen, der Rest der Gruppe wanderte vorbei an der Alp Looch, an der Westseite des Flügenspitz entlang, durch locker bewaldetes Gebiet via Bärenegg zur Schiblerwiti. Mit dem kurzen Aufstieg bis Saum wurde der höchste Punkt der Tour, 1628m, erreicht. Hier bot sich ein weiter Blick ins Toggenburg, auf das Alpstein-Massiv mit dem markanten Säntis, sowie auf die Zacken der Churfirsten, ein idealer Rastplatz für die Mittagspause.
Nun ging es vorbei an der Alpwirtschaft Vorder Höhi das Tal hinunter, immer die Glarner Alpen im Blick. Der Weg führte über Altschen und Rossagg nach Amden/Brittertanne zum Restaurant Monte Mio, wo die drei Variantengeher schon auf der Sonnenterrasse warteten. Bei einer ausführlichen Kaffeepause konnte nochmal bei frühlingshaften Temperaturen die Sonne genossen werden, bevor es an der Piste entlang zum Parkplatz zurückging.
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- Strecke:
- Gehzeit:
- Höhenmeter:
9 km
ca. 4,5 Stunden
520 Hm
- Tourleiterinnen:
Felicitas Bähr und Claudia Sauerbier
Rückblick 20. februar 2026
Schneeschuhtour vom Äulemer Kreuz zur Schnepfhalde
Um die winterlichen Verhältnisse im Schwarzwald nochmal ausnützen zu können, starteten ausnahmsweise schon freitags sieben Schneeschuhgeher am Äulemer Kreuz. Es ging über tiefverschneite, unberührte Pfade hinauf zur Schnepfhalde, leider ohne Weitblick, da die Wolken ziemlich tief hingen, aber dafür erfreuten sich alle an den tiefverschneiten Bäumen. Mit etwas Fantasie konnte man so manches Fabelwesen entdecken.
Zunächst etwas abwärts und dann auf etwa gleicher Höhe suchte sich die Gruppe den Weg durch den Winterwald bis die Habsberg – Spur auf dem Schattenbodenweg erreicht war. Es ging ein kurzes Stück der Loipe entlang, dann wieder durch tiefen Schnee weiter zum Kohlbuchweg. Auf den Abstecher zum Steppberg wurde auf Grund der dichten Wolken mit leichtem Schneefall verzichtet. Nach der Vesperpause unter einer großen Tanne ging es schließlich über den Riesenwaldweg zurück zum Äulemer Kreuz. Das angekündigte Tauwetter machte sich schon bemerkbar und immer wieder fiel der Schnee von den Bäumen. Gegen Ende schickte sogar die Sonne noch ein paar Strahlen durch die Wolkenschicht.
Im idyllischen Café Rosalie in St. Blasien fand diese Tour für echte Winterfans ihren genussvollen Abschluss.
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- Strecke:
- Gehzeit:
- Höhenmeter:
9,5 km
ca. 4,5 Stunden
580 Hm
- Tourleiterinnen:
Felicitas Bähr und Claudia Sauerbier
Rückblick 01. februar 2026
Schneeschuhtour zum Blößling
Am Sonntag, den 01.02.2026 ging es weiter. 16 Schneeschuhgeher machten sich an diesem Tag auf den Weg nach Bernau in der Hoffnung, auch Sonnenschein und tollen Schnee anzutreffen. Dichter Hochnebel und immer noch sehr gute Schneeverhältnisse erwarteten die Gruppe am Parkplatz in Bernau-Innerlehen. Über den Hirzbodenweg und den Spitzbergweg wurde die Präger-Eck-Hütte erreicht. Nun erfolgte der lange Anstieg über den Flüssenweg, und schließlich wurde über den Blößling-Gipfelweg der Blößling (1310 m) erreicht. Immer mit dem Blick zum Himmel und in der Hoffnung, dass der Nebel verschwindet, wurde auf dem Gipfel die Mittagsrast gehalten. Kaum war die Gruppe zum Abstieg aufgebrochen, riss der Himmel auf und die Sonne kam zum Vorschein. Über den Himmelreichsweg und den Spitzbergweg ging es abwärts zum Ausgangspunkt. Ein kleiner Fußmarsch führte zum Abschluss ins „Schwarzwaldhaus“, wo der Kaffee und Kuchen hervorragend schmeckten.
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- Strecke:
- Gehzeit:
- Höhenmeter:
8,8 km
ca. 4 Stunden
530 Hm
- Tourleiterin:
Felicitas Bähr
Rückblick 31. januar 2026
Skiausfahrt ins Brandnertal
Der Ski- und Wanderclub Horheim unternahm am 31. Januar 2026 eine Skiausfahrt ins Brandnertal im österreichischen Vorarlberg.
Die 47 Teilnehmer wurden für das frühe Aufstehen mit einem tollen Skitag belohnt. Blauer Himmel und relativ gute Schneebedingungen herrschten auf den Pisten rund um das Glattjoch und die Gulma. Die beiden Talabfahrten zur Dorf und Palüdbahn waren gut präpariert, so dass die Teilnehmer sich nach Herzenslust austoben konnten. Wohlbehalten kamen alle wieder in Horheim an. Das Brandnertal ist bei Wintersportlern beliebt und verfügt über 64,4 Pistenkilometer mit drei Talabfahrten.
Die nächste Ausfahrt geht am 14. März 2026 nach Ischgl ins Top Skigebiet der Alpen.
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- Strecke:
64,4 km Piste
- Tourorganisation
Walter Robold
Rückblick 31. januar 2026
Schneeschuh-Schnuppertag
Am Samstag, den 31.01.2026 wurde der wegen Sturm verschobene Schneeschuh-Schnuppertag nachgeholt. Das Warten auf bessere Bedingungen hatte sich gelohnt. Strahlender Sonnenschein und 10–15 cm Neuschnee auf harter Unterlage empfingen die 6 Schneeschuhgeher in Menzenschwand. Vom Parkplatz beim Mösle-Lift ging es zunächst an den steilen Skihang, wo verschiedene Gehtechniken, das Beachten von Natur- und Umweltaspekten, das Anlegen einer Spur in steilem Gelände und das Gehen in sehr verharschtem Schnee gezeigt und gleich praktisch erprobt und umgesetzt werden konnten. Nun führte die Route auf dem Finsterbühlweg stetig bergauf zur Finsterbühlhütte. Mit jedem Höhenmeter wurde der Schnee pulvriger und die Winterstimmung perfekter. Nach einer Vesperpause bei der Hütte erfolgte der steile Abstieg ins Krunkelbachtal. Nach einem kurzen Abstecher zu den Menzenschwander Wasserfällen wurde der Ausgangspunkt wieder erreicht.
Für die „Schnupperer“, die zum Großteil zum ersten Mal Schneeschuhe an den Füßen hatten, war das eine ganz enorme Leistung! Respekt!
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- Strecke:
- Gehzeit:
- Höhenmeter:
8,6 km
ca. 4 Stunden
320 Hm
- Tourleiterin:
Felicitas Bähr
Rückblick 18. januar 2026
Schneeschuhtour von Neuglashütten zum Zweiseenblick
Am Sonntag, den 18.01.2026 machten sich 16 Schneeschuhgeher auf den Weg nach Neuglashütten. Hier traf die Gruppe erstaunlich gute Schneeverhältnisse an. Während die Südhänge nahezu schneefrei waren, zeigte sich das „Schneeloch“ Neuglashütten von seiner zuverlässigen Seite. Über den alten Skihang führte die Route zum Bärhaldenweg. Nach einem kurzen, steilen Aufstieg wurde der Zweiseenblick erreicht. Der Titisee und der Schluchsee waren gut zu sehen. Bei der Hochkopfhütte (1200 m) wurde im Sonnenschein die Mittagsrast abgehalten. Nun ging es talwärts in Richtung Bärental und über den Philosophenweg, sowie ein weiteres Mal über den Skihang steil abwärts nach Neuglashütten zurück.
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- Strecke:
- Gehzeit:
- Höhenmeter:
8,8 km
ca. 4,5 Stunden
340 Hm
- Tourleiterin:
Felicitas Bähr
Rückblick 11. januar 2026
Schneeschuhtour bei Menzenschwand
Nachdem es Ende November schon ordentlich geschneit hatte, und eine kleine, spontane Gruppe am 27.11.2025 perfekte Schnee- und Wetterbedingungen am Feldberg angetroffen hatte, freuten sich alle auf einen tollen, schneereichen Winter mit vielen Schneeschuhtouren. Dem war wohl nicht so. Zwei Tage später war der Schnee weggeschmolzen, und ein stabiles Hoch sorgte 3 Wochen lang für „unten grau, oben blau“ bei milden Temperaturen in der Höhe.
Ein Sturmtief brachte dann endlich am 8./9.01.2026 etwas Schnee.
Sofort wurde für Sonntag, den 11.01.26 eine Schneeschuhtour angesetzt.
19 erwartungsvolle Schneeschuhgeher machten sich auf den Weg nach Menzenschwand, wo sehr gute Schneeverhältnisse angetroffen wurden. Vom Parkplatz beim Mösle-Skilift ging es los in Richtung Hinterdorf. Nachdem der Krunkelbach im Talschluss überquert war, führte die Tour auf der anderen Talseite zurück in Richtung Menzenschwander Wasserfälle. Spektakulär waren der Blick und die Durchquerung der kleinen Schlucht bei den total vereisten Wasserfällen. Auf dem Schneeschuhtrail wurde der Ausgangspunkt wieder erreicht.
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- Strecke:
- Gehzeit:
- Höhenmeter:
7,5 km
ca. 3,5 Stunden
200 Hm
- Tourleiterin:
Felicitas Bähr
Rückblick 09. september 2025
Rundweg über den Hohen Kasten und Kamor (CH)
Der Parkplatz in Brülisau war schon überbelegt, als die 13köpfige Wandergruppe bei herrlichem Wetter startete. Auf weitgehend gut ausgebauten Wanderpfaden ging es über offenes Weidegelände und etwas Bergwald bis zum Gipfel. Beim Bergrestaurant “Ruhesitz” und auf dem Kastensattel wurden zwei Verschnauf- und Trinkpausen eingelegt. Der gesamte Aufstieg gestaltete sich anhaltend fordernd. Auf der gesamten Tour bot sich den Teilnehmern ein hervorragendes Panorama auf unzählige Gipfel der Schweiz, Liechtensteins, Österreichs, auf das Rheintal und den Bodensee. Nach einstündigem Aufenthalt nach Belieben auf dem Gipfel erfolgte der Abstieg in den Sattel und der viertelstündige Aufstieg auf den benachbarten Kamor. Einigen Teilnehmern gefiel die Aussicht vom Kamor noch besser als vom Hohen Kasten, vor allem auf das “Schwäbische Meer” und den letzten Weg des Rheins in dasselbige. Auf dem Abstieg vom Kamor bis zum Abzweig zum Bergrestaurant Ruhesitz war vor allem an einer abschüssigen Felspassage äußerste Konzentration gefordert. Nach halbstündiger Querung zum Ruhesitz wurde dort der Abschlusshock gehalten. Schließlich ging es in einer halben Stunde hinunter nach Brülisau. Vier Teilnehmer gönnten sich eine lustige Abfahrt auf Trottinettes auf der Teerstraße. Vor der Heimfahrt mit drei Autos war man übereinstimmend der Ansicht, dass man gemeinsam einen anstrengenden aber äußerst lohnenden Berg Tag erlebte.
- Strecke:
- Gehzeit:
- Höhenmeter:
12 km
5 Stunden
1000 Hm
- Tourleiter:
Rainer Borsoi
Rückblick
30. / 31. AUgust 2025
Wanderwochenende
Flums/Kleinberg (Schweiz)
- Tourleiter/in:
Felicitas Bähr und
Claudia Sauerbier
- Organisation:
Felicitas Bähr und Claudia Sauerbier
Samstag 30. August
Wanderung zur Alp Kohlschlag
Ein äußerst gelungenes Wanderwochenende verbrachten 25 Mitglieder des SWC am 30./31.08.25 in Flums/Kleinberg. Nach vorausgegange-nen sehr starken Niederschlägen besserte sich das Wetter zusehends und vor allem der Sonntag zeigte sich als absoluter Traumtag.
Wetterbedingt änderte sich das Programm für die Wanderer am Sams-tag. Alle benutzten die Kleinseilbahn, um zum Berghotel Schönhalden (1500 m) zu gelangen. Nach dem Bezug der Zimmer und einer kurzen Kaffeepause machte sich die Wandergruppe auf den Weg zur Alp Kohlschlag (1451 m). Hier erwartete die Wanderer eine Käsedegustati-on im Sennäbeizli mit verschiedenen Käsesorten aus der eigenen Kä-serei und sonstigen Leckereien.
Auf dem Rückweg war die Sicht frei zum Chapfensee, ins Rheintal, nach Sargans, und natürlich zu den gegenüberliegenden Churfirsten. Nach einem leichten Aufstieg wurde das Berghotel wieder erreicht, wo ein köstliches Abendessen auf die Wanderer wartete.
- Tag 1
- Strecke:
- Gehzeit:
- Höhenmeter:
9,8 km
3,2 Std.
480 HM
Sonntag 31. August
Wanderung zum Guscha Gipfel
Der Sonntag zeigte sich von seiner allerbesten Seite. Eine glasklare Luft und ein makelloser, blauer Himmel erwarteten die Wanderer nach einem ausgiebigen Frühstück auf ihrer Wandertour zum Guscha-Gipfel. Gut gelaunt machte sich die Gruppe vom Berghotel aus bergan auf den Weg über Wiesen und lockere Wälder, bis der eigentliche Aufstieg be-gann. Hier teilte sich die Wandergruppe. Einige Wanderer zogen es vor, die etwas kürzere Variante direkt über die Alp Mädems Hintersäss zu wählen. In Serpentinen ging es nun für die Gipfelbesteiger über einen schmalen, steilen Pfad den Hang hinauf. Ein grandioses Panorama und atemberaubende Tiefblicke entschädigten am Guscha-Kreuz für die Anstrengung.
Vom Gratweg, der über den Guscha-Gipfel und den Vorderchamm bis zum Chämihüttli führte, fiel der Blick in Richtung Norden und Westen auf die Churfirsten, den Säntis und die Flumser Berge mit dem markan-ten Spitzmeilen. Nach Süden und Osten zeigten sich die frisch ver-schneiten Gipfel von Ringelspitz, Pizol und über das Rheintal hinweg die Silvretta-Gruppe und die Schesaplana in Österreich. Nun ging es hinab zur Alp Mädems Hintersäss, wo die Mittagsrast stattfand.
Ein breiter Alpweg führte vorbei an Mädems Vorsäss, und über Neualp und Stutz wurde das Berghotel Schönhalden wieder erreicht – immer die Churfirsten im Blick.
Nach einem wohlverdienten Eis oder Kaffee und Kuchen im Berghotel ging es mit dem Bähnli wieder talwärts.
- Tag 2
- Strecke:
- Gehzeit:
- Höhenmeter:
11,2 km
ca. 5 Std.
760 m
Rückblick 10. august 2025
Schleifenbachwasserfall und Panoramablick bei Blumberg
23 wärmeerprobte Wanderer/innen machten sich in Fahrgemeinschaften auf nach Blumberg zum Parkplatz am Rathaus. Nach einigen hundert Metern durch Blumberg ging es auf schmalen wildromantischen Pfaden in Richtung Schleifenbachfall. Das letzte Abstieg zum Schleifenbachfall führte über eine fast senkrecht stehende Treppe, was für einige viel Überwindung kostete. Nachdem alle es doch geschafft hatten und der Wasserfall begutachtet wurde begleitete uns der Schleifenbach auf dem Weg nach Achdorf. In Achdorf angekommen, gab es eine ausgiebige Trinkpause und Abkühlung am Dorfbrunnen. Weiter folgte die Gruppe am Ortsausgang von Achdorf ein kurzes Stück einem sonnigen Wiesenweg bevor wir wieder in den Schatten des Waldes eintauchten und über wildromantische Pfade in Richtung „Eichberghütte“ wanderten. Unterwegs begleiteten uns immer wieder tolle Ausblicke in das Wutachtal, den Schwarzwald und Achdorf. Am Aussichtspunkt „Eichberghütte“ angekommen wurden wir mit gigantischen Ausblicken in die umliegenden Landschaften belohnt. Der Blick auf die Alpen blieb uns leider wegen sonnigem, aber diesigem Wetter verwehrt. Nach einer Stärkung aus unseren Rucksäcken ging es wiederum über schmale Pfade im Schatten zurück zu unserem Ausgangspunkt in Blumberg.
Im „Jim Knöpfle“ bei Blumberg-Zollhaus ließen die Teilnehmenden den Tag bei einem Kaffee und Kuchen und/oder einem kühlen Getränk ausklingen.
- Strecke:
- Gehzeit:
- Höhenmeter:
10 km
ca. 3,5 Stunden
390 Hm
- Tourleiter:
Norbert Menden
Rückblick 03. august 2025
Von Bernau-Innerlehen zum Hochkopf
Wesentlich besser als zu hoffen gewagt erwies sich das Wetter am Sonntag, den 03.08.2025.
11 mutige Wanderer machten sich an diesem zunächst trüben Tag auf den Weg nach Bernau. Vom Parkplatz beim Friedhof in Bernau-Innerlehen aus führte die Rundwanderung über den Hirzenbodenweg mit stetig leichtem Anstieg zuerst zum Ledertschobenstein (1205 m), wo der Ledertschoben mit Stein an einem Baum hängt. Nach einem weiteren Aussichtspunkt wurde der Hochtopfturm (1267 m) erreicht. Der Turm wurde 1925 in Holzkonstruktion errichtet und 1982 total saniert. Nach den anfangs herbstlichen Temperaturen riss pünktlich zur Mittagsrast beim Turm der Himmel auf, und die Sonnenbrille und –creme kamen zum Einsatz. Auch der Blick zum Feldberg, zum Herzogenhorn, zum Belchen und über den Südschwarzwald bis nach Basel war plötzlich frei. Nach einer ausgiebigen Rast erfolgte der Rückweg über die Stockerwaldhütte und auf dem Schmaleckweg nach Bernau-Innerlehen zurück. Der Nachtisch in Form von Heidelbeeren, Himbeeren und Walderdbeeren wurde unterwegs eingenommen. Auch der Kaffee und Kuchen zum Abschluss der Tour im „Rössle“ schmeckten vorzüglich.
- Strecke:
- Gehzeit:
- Höhenmeter:
15,2 km
ca. 5 Stunden
510 Hm
- Tourleiterinnen:
Felicitas Bähr und Claudia Sauerbier
Rückblick 13. Juli 2025
Rund um den Klöntalersee (CH-Glarus)
Um genügend Fahrzeuge mit Vignette zu haben, wurde die geplante Wanderung zum Klöntalersee mit Anmeldung ausgeschrieben. Eine außerordentlich große Gruppe mit 33 Teilnehmenden konnte schlussendlich mit genügend Fahrzeugen die mit Vignetten bestückt waren starten.
Das Wetter war überaus gütig zu uns und bescherte uns in der aktuellen Hitzeperiode für die herrliche Klöntalersee-Wanderung einen leicht bedeckten Himmel. Nach knapp zwei Stunden Fahrzeit erreichten wir den Parkplatz Camping Vorauen. Mit leichtem Auf und Ab wanderten wir zum hinteren Ende des Sees, zum Camping Güntleau. Eine verlängerte Rast bot die Möglichkeit für ein kurzes Bad. Besonders sehenswert bei der Seeumrundung ist die aktuelle Hochform der Vegetation auf etwa 1000 m Höhe. Der Rückweg unterhalb des Glärnisch führte an einem imposanten Wasserfall vorbei und über zahlreiche Erdrutschfelder zurück zum Ausgangspunkt.
Am Campingplatz Güntlenau ließen die meisten Teilnehmer den Tag bei einem Kaffee, Eis oder kühlen Getränk ausklingen.
- Strecke:
- Gehzeit:
- Höhenmeter:
14 km
ca. 4 Stunden
200 Hm
- Tourleiter:
Benno Maccinetti
Rückblick 29. Juni 2025
Rundwanderung zu den Murgseen (CH-beim Walensee)
12 Wanderer und Wanderinnen starteten bei herrlichen Wetterbedingungen in die Schweiz zu einer der bekanntesten Wanderungen am Walensee — zur Murgsee Rundwanderung. Von der Gemeinde Murg aus ging es mit dem Auto in aben-teuerlichen unzähligen Kehren steil das Murgtal hinauf, bis wir den Wanderparkplatz Bachlaui erreichten. Gleich zu Beginn der Tour hatten wir einen steilen, schweißtreibenden Aufstieg zum Gsponbachfall zu bewältigen. In Gspon angekommen öffnete sich eine Art Hochebene mit Moorlandschaft und der wunderschöne Wanderweg flachte etwas ab. Entlang des Gsponbachs bzw. Mürtschenbachs führte uns die Route durch die herrlich blühende Alpenflora zur idyllisch gelegenen Alp Unter Mürtschen. Auf dem Weg nach Ober Mürtschen genos-sen wir die Ausblicke auf den imposanten Mürtschenstock mit seinen drei markanten Gipfeln. Nachdem wir den letzten steilen Anstieg auf die Murgseefurgel (1984 m) bewältigt und damit den höchsten Punkt der heutigen Tour erreicht hatten, genossen wir den grandiosen Blick hinab auf den Oberen Murgsee eingerahmt von einem Bergkessel. Wir beschlossen, hier uns aus dem Rucksack zu stärken, bevor wir nach einer kurzen Ruhepause zur urchigen Murgseehütte abstiegen. An der Berggaststätte angekommen genossen mehrere der Wandergruppe mit einem erfrischenden Bad im Murgsee die willkommene Abkühlung, bevor wir uns von dem überaus freundlichen Servicepersonal mit Kaffee und Kuchen verwöhnen ließen. Dann ging es an den weiteren Abstieg, der anfänglich flach am Mittleren Murgsee entlang und dann hinab zum Unteren Murgsee verläuft. Dieser wird von einem Wasserfall von den beiden oberen Seen gespeist und liegt in einem Naturschutzgebiet mit uraltem Arvenbestand. Nun wurde der Wanderweg deutlich breiter und alsbald kehrten wir zu unseren Autos am Ausgangspunkt zurück.
- Strecke:
- Gehzeit:
- Höhenmeter:
15 km
ca. 4 Stunden
920 H6
- Tourleiter:
Hannes Schäuble und Claudia Sauerbier
Rückblick 14. Juni 2025
Tageswanderung “Auf stillen Pfaden des Hotzenwald Höhenwegs”.
17 wärmeerprobte Wanderer machten sich auf in den Hotzenwald. Ab Parkplatz Strick ging es stetig bergauf zum Hornbergbecken mit Blick auf Gersbach die Hohe Möhr und weit über die Schwarzwaldhöhen.
Anschließend wanderten wir zur Ödland Kapelle zur Mittagsrast mit schöner Aussicht auf Herrischried. Danach ging es weiter nach Niedergebisbach, wo eine weitere schöne Dorfkapelle besichtigt wurde.
Dann erneut bergauf zum Totenbühl und zur Marienkapelle, von wo aus wir wieder eine schöne Aussicht auf Niedergebisbach hatten. In allen drei Kapellen wurde noch gesungen.
Zum Schluss der Tour nochmal ein toller Blick ins Rheintal und in den Jura und dann ging es zurück zum Parkplatz.
Der Abschluss fand im Restaurant Rheincamping in Waldshut statt.
- Strecke:
- Gehzeit:
- Höhenmeter:
12 km
ca. 4 Stunden
360 Hm
- Tourleiter:
Manuele und Klaus Baumgartner
Rückblick 18. Mai 2025
Zu den Aussichtpunkten rund um Wutöschingen
Bei sonnigem, aber windigen Wetter starteten 14 Wanderfreudige vom Parkplatz der Auwiesenschule.
Zuerst ging es zur Sembergkapelle und über den Kreuzweg aufwärts. An einer Sitzgruppe in einem Wäldchen am Eggberg wurde eine kurze Trinkpause eingelegt, bevor die Wanderung weiter zum Bohlhof und am Flugfeld vorbeiführte. Am Aussichtspavillon oberhalb von Wutöschingen wurde das Vesper und die schöne Aussicht genossen. Nun ging es hinunter, durch Wutöschingen und auf der anderen Wutachseite hoch zum Pavillon Horheim.
Wieder zurück in Wutöschingen ließen die Teilnehmer bei leckerem Kaffee, Kuchen und Eisbechern im Café Machado die Wanderung ausklingen.
- Strecke:
- Gehzeit:
- Höhenmeter:
13 km
ca. 4,5 Stunden
300 Hm
- Tourleiter:
Jürgen Schmid
Rückblick 11. mai 2025
Tageswanderung Albertine-Steig
Nachdem die Wanderung eine Woche zuvor wegen Schlechtwetter verschoben wurde hatten wir diesmal Glück, die 21 Wanderer hatten traumhaftes Wanderwetter. Die Wanderung begann am Wanderparkplatz Hagenbuchen bei Rielasingen-Worblingen und führte uns zunächst ein Stück Richtung Bohlingen und dann steil den Herren-/Stationenweg (Kreuzweg) hinauf auf den Schienerberg. Auf dem Schienerberg verläuft der Wanderweg anfangs durch Wald und freie Flächen vorbei am Bühlarzhof weiter Richtung Unterwald. Dabei wird die deutsch/schweizerische Grenze passiert. In Oberwald besteht die Möglichkeit zur Einkehr im Hofgut Oberwald, was wir aber nicht wahrnahmen. Vorbei am Hirschenbrünneli erreichen wir nach einem weiteren kurzen Anstieg den „Herrentisch“, wo uns ein herrliches Panorama mit Blick über den Hegau erwartete. Danach wanderten wir durch Wald entlang der deutsch/schweizerischen Grenze, markiert mit vielen alten Grenzsteinen an steil abfallendem Gelände entlang. Nach ca. 11 Kilometern erreichten wir Maria Tann, wo der Abstieg zurück zum Wanderparkplatz begann.
Den Abschluss bei Kaffee und sehr gutem Kuchen hatten wir im „Cafe Waldfrieden in Singen.
- Strecke:
- Gehzeit:
- Höhenmeter:
12,5 km
ca. 4 Stunden
370 Hm
- Tourleiter:
Manuele und Klaus Baumgartner
