Unsere Rück­blicke

Mit Freude blicken wir auf die span­nenden Aben­teuer, unver­gess­li­chen Momente und groß­ar­tigen Erfah­rungen zurück, die uns in den vergan­genen Monaten begleitet haben. Gemeinsam haben wir die Natur erkundet, die Pisten erobert und neue Freund­schaften geschlossen. Tauchen Sie ein in unsere Rück­blicke auf die vergan­genen Monate, in dem wir die Leiden­schaft für das Skifahren, Wandern, Schnee­schuh­wan­dern, Nordic Walking und Fitness in vollen Zügen genossen haben.

Rück­blick 05. mai 2024

Rappen­fel­sen­steig bei Staufen
Tiefster Urwald mit Gämsen­halde

Wander­leiter Klaus und Manuele Baum­gartner konnten 10 Wander­freu­dige auf die Tour zum Rappen­fel­sen­steig führen.
Von der Herz-Jesu-Kapelle in der Orts­mitte von Grafen­hausen-Staufen geht es zunächst über eine Wiese und am Wald­rand entlang, bis wir auf den Weg hinab ins Schwarzatal kommen, nach wenigen Metern umgehen wir den Gieße­buck und kreuzen das kleine Verbin­dungs­sträß­chen, das zum Wasser­kraft­werk Schwarz­abruck führt. Am Kuch­el­felsen tauchen die ersten Geröll­halden auf, wo sich gerne die hier ange­sie­delten Gämsen tummeln. Für eine Vesper­pause bietet sich der Rast­platz beim Mucken­loch an, bevor wir uns an den Aufstieg machen. Der “Mucken loch Pfad” im Bann­wald­ge­biet ist ein kleiner, natur­be­las­sener Tram­pel­pfad und führt uns nach oben. Kurz vor dem Rappen­felsen wird der Pfad immer schmäler und führt an steilen Abhängen unter Fels­wänden empor. Wir folgen dem aben­teu­er­li­chen Pfad, verlassen das Bann­wald­ge­biet und errei­chen unseren höchsten Punkt, ‘den Wart­buck. Wir wandern über den oberen Wartweg bis zum Wander­park­platz Brenden. Auf dem Weg zum Ausgangs­punkt über den Bündtweg infor­miert die Gedenk­tafel über den ehema­ligen Bauern­haupt­mann Hans Müller.

12,5  km
ca. 4,5 Stunden
      410 Hm

Manuele und Klaus Baum­gartner

Rück­blick 28. april 2024

Fami­li­en­freund­liche Wande­rung im Klettgau mit Grill­ver­gnügen

Die Tradi­tion der Fami­li­en­wan­de­rung wieder aufgrei­fend lud der SWC-Horheim e. V. am Sonntag, den 28. April 2024 zu einer vom Wander­leiter indi­vi­duell zusam­men­ge­stellten Wande­rung ein.
19 Wander­freu­dige, davon 4 Kinder, star­teten am Wander­park­platz Berg­scheu­er­höfe, und wanderten auf unbe­kannten Wegen durch den „Kalten Wangen“. Unter­wegs gab es einige Infor­ma­tionen zu Flora und Fauna vom Wander­leiter. Nach Querung der Land­straße ging es zum Berg­scheurhof. Von hier wanderten wir auf abwechs­lungs­rei­chen Wegen zum Reutehof, mit tollen Blicken in den Klettgau. Auf dem Rückweg ging es über Wald und Wiesen­wege durch abwechs­lungs­reiche Land­schaften mit aussichts­rei­chen Blicken in das Rheintal vorbei am Dachshof zurück zum Ausgangs­punkt, wo Werner Baum­gartner bereits mit einem Grill­feuer auf die Gruppe wartete. Nachdem alle ihr mitge­brachtes Grillgut verspeist hatten und einige Zeit gemüt­lich mitein­ander verbracht hatten traten wir indi­vi­duell den Heimweg an.

8,5  km
ca. 3 Stunden
      250 Hm

Norbert Menden

Rück­blick 24. april 2024

Nach­mit­tags­wan­de­rung bei Eggingen

Eigent­lich war die Tour Ende April als Früh­jahrs­wan­de­rung gedacht, aber Tempe­ra­turen um 9 Grad fühlen sich eher wie Herbst/Winter an.
Trotzdem trafen sich 11 Wanderer und die Wander­lei­terin bei der Gemein­de­halle Eggingen.
Durch das Wohn­ge­biet ging es hinauf zum Park­platz Walking-Zentrum Eggingen. Auf der Walking-Srecke wanderte die Gruppe zum Föhr­halden und Kohl­platzweg. Am Wegrand wurde das „Wald­vög­lein“ entdeckt, eine Pflan­zen­gat­tung der Familie der Orchi­deen, ebenso die ersten blühenden Maiglöck­chen. Die Tour führte weiter über den Oberen und Unteren Langerweg und dann gab es einen (kurzen unge­wollten) Abste­cher zum Hornweg!
Beim Eibenweg blieb Zeit für einen kurzen Foto­stopp, um dann nach dem Ehren­bergweg auf der geteerten Straße den Rückweg anzu­treten. Vorbei an einer Mutter­gottes-Grotte und mit Ausblick hinunter nach Eggingen, gelangte die Wander­schar in den Ort zurück. Vorbei an der St. Gallus-Kirche und entlang dem Mauchen­bach wurden die Fahr­zeuge erreicht.
Bei Kaffee und Kuchen fand der Abschluss im Cafe-Bistro Neukauf Lemke in Wutöschingen statt,

2 Stunden

Sonja Göbel

Rück­blick 07. april 2024

Aussichts­reiche Wande­rung zu Irchel­turm

Nachdem die die erste Wande­rung leider auf Grund des schlechten Wetters verschoben und schließ­lich abge­sagt werden musste, star­teten nun 13 Wanderer zur Tour auf den Irchel­turm.
Vom Park­platz am Friedhof Federen in Teufen ging es zunächst vorbei an Schloss Teufen, das heute teil­weise als Weingut und Gärterei genutzt, wird durch das Junke­rental hinauf zum Hörnli und zur Hoch­wacht Irchel. Die vielen Früh­lings­blumen am Weges­rand erfreuten die Wanderer und mit der Brueder-Lienert-Höhle konnte man beim Aufstieg auch noch eine sagen­um­wo­bene geolo­gi­sche Beson­der­heit bestaunen.
Die Gruppe war inzwi­schen ganz schön ins Schwitzen geraten, war es doch für Anfang April unge­wöhn­lich warm, wenn auch die Sonne teil­weise vom Saha­ra­staub verdeckt war.
Der Blick in Rich­tung Eglisau, Tössegg, Wannen­berg und Buch­berg war dadurch natür­lich etwas getrübt, aber trotzdem beein­dru­ckend.
Weiter ging es durch den lichten Laub­wald auf dem Rücken des Irchel vorbei am Fels­ab­bruch der Schar­ten­flue, der sich im Nagel­fl­uh­ge­stein gebildet hat. Beim Rütel­buck rastete die Gruppe und stärkte sich am mitge­brachten Proviant. Dabei bot sich ein weiter Blick in Rich­tung Schaff­hausen bis zu den Hegau­bergen. Nun führte der Weg vorbei am Aussichts­punkt Schaff­huser mit Blick auf Buch am Irchel und bald schon kam der Irchel­turm in Sicht. Über das Heeren­bänkli wurde der Aussichts­turm erreicht und fast alle erklommen die 150 Stufen zur Platt­form auf 28 m Höhe. Von hier erstreckt sich der Blick vom Schwarz­wald über den Hegau bis zu den Alpen, die man auf Grund des Saha­rastaubs aller­dings nur sche­men­haft erahnen konnte.
Nun ging es an den Abstieg nach Frei­en­stein, zunächst im Wald und dann durch Wein­berge, vorbei an der Ruine Frei­en­stein und über die Alte Brücke über die Töss nach Rorbas.
Der Weg führte zunächst an der Töss entlang und nach einem letzten Aufstieg war der Park­platz wieder erreicht.
Den verdienten Abschluss­hock mit Kaffee und Kuchen gab es in Nora’s Badstüble im Schwimmbad Hohen­tengen.

18,5  km
ca. 5,5 Stunden
      490 Hm

Claudia Sauer­bier und Andrea Step­peler

Rück­blick 27. März 2024

Nach­mit­tags­wan­de­rung
ab Wander­park­platz „Vogelhof“ Degernau

Trotz heftigem Wind trafen sich 7 Wander­freu­dige zur ersten Nach­mit­tags­wan­de­rung 2024 am Mitt­woch, 24. März 2024. Ab dem Wander­park­platz unter­halb des Vogel­hofs führte der Weg über den Vorderen Talweg und den Bleich­hauweg. Beein­dru­ckend waren die unzäh­ligen Schlüs­sel­blumen am Wegrand. Auch fiel der Wander­gruppe auf, dass nach den Stürmen und dem Borken­kä­fer­be­fall der letzten Jahre, viel Misch­wald im „Schlatt­wald“ aufge­forstet wurde. Einen kurzen Aufent­halt gab es an einem Platz mit einem Holz­kreuz. Auf einer Tafel wurde von einem vor langer Zeit began­genen Mord­fall berichtet und aus diesem Anlass wurde das Kreuz errichtet. Über den Hinteren Talweg und Dachs­hal­denweg gelangte die Gruppe zur einer Jagd­hütte. Dem Jagd­hüt­tenweg folgend wurde der Ausgangs­punkt am Wander­park­platz erreicht.
Der Abschluss bei Kaffee und Kuchen fand im Bistro Edeka-Markt Wutöschingen statt.

3,8 Stunden

Fritz Schön
Er konnte während der Tour viel Inter­es­santes zum Privileg des „Schlatt­walds“ erzählen.

Rück­blick 17. März 2024

Schnee­schuh­tour Melchsee-Frutt (CH)

Leider ohne blauen Himmel, dafür mit enorm viel Schnee und sehr guten Schnee­ver­hält­nissen, zeigte sich Melchsee-Frutt den 11 Schnee­schuh­ge­hern am Sonntag, den 17.03.2024 bei ihrer Abschluss­tour. Mit der Stöck­alp­bahn ging es zunächst hinauf in das Hochtal von Melchsee-Frutt und auf Schnee­schuhen hinab zum Distel­boden. Hinter dem Kirch­lein trennte sich die Gruppe. 4 Schnee­schuh­geher wählten den unteren Trail in Rich­tung Tann­boden. Die rest­li­chen 7 Schnee­schuh­geher machten sich auf den steilen Trail hinauf zum Erzegg (2150 m). Hier konnte die tolle Aussicht auf die rundum liegenden 3000er und vor allem der Blick auf die extreme Wechte genossen werden. Nach einer kurzen Pause auf der Tannalp wurde auf der anderen Hang­seite unter­halb des Boni­stocks der Rückweg ange­treten. Der leicht einset­zende Schnee­fall sorgte noch­mals für eine winter­liche Stim­mung. Nach einer kurzen Einkehr im Bistro der Seil­bahn wurde die Heim­fahrt ange­treten.

10,6  km
ca. 4,2 Stunden
      500 Hm

Feli­citas Bähr und Claudia Sauer­bier

Rück­blick 08. März 2024

Schnee­schuh­tour Spitz­mei­len­hütte Flumser Berg (CH)

11 sehr spon­tane Schnee­schuh­geher machten sich am Freitag, den 08.03.2024 auf den Weg in die Flumser Berge, um den traum­haft schönen Tag zu genießen. Von der Tannalp brachte die Gondel­bahn die unter­neh­mungs­lus­tige Gruppe zum Maschge­n­kamm hinauf. Per Sessel­lift ging es hinunter nach Palüöl (1804 m). Von dort aus star­tete die Tour. Rasch wurde die Alp Fursch (1792 m) erreicht. Von hier aus führte der zuweilen steile Aufstieg hinauf zum Sässli und weiter zur Spitz­mei­len­hütte (2087 m). Ein kräf­tiger Fönsturm beglei­tete die Gruppe bis zur Hütte. Nach einer kurzen Rast machte sich die Schnee­schuh­gruppe im, in der Zwischen­zeit noch heftiger gewor­denen Sturm, auf den Abstieg. Wohl­be­halten erreichten alle die Station Maschge­n­kamm. Nach einer kurzen Kaffee­pause an der Tannalp wurde die Heim­fahrt ange­treten.

10,8  km
ca. 4,5 Stunden
      580 Hm

Feli­citas Bähr und Claudia Sauer­bier

Rück­blick 21. januar 2024

Flumser Berg (CH) Mädems-Trail

Gleich eine Woche später, am Sonntag, den 21.01.2024, machten sich noch­mals 12 Schnee­schuh­geher auf den Weg in die Flumser Berge, um die sehr guten Schnee­ver­hält­nisse und den Sonnen­schein auszu­nutzen. Von Flums-Saxli (640 m) aus ging es mit einer kleinen Pendel­bahn (zwei gekop­pelte 4er-Kabinen) zum Berg­hotel „Schön­halden“ (1494 m). Von hier aus machte sich die Gruppe auf den Mädems-Trail. Fernab jegli­chen Skirum­mels führte der Trail durch offenes Gelände stetig aufwärts zur tief verschneiten Alp Mädems Hinter­säss (1776 m). Weiter führte die Route abwärts zur Alp Vorder­säss und hinunter zur Alp Schwar­zen­berg. Nach einer Strecke von 7 km, einer Höhen­dif­fe­renz von 400 Hm und einer Gehzeit von 4 Stunden wurde der Ausgangs­punkt wieder erreicht. Der Kaffee und der ausge­zeich­nete Kuchen schmeckten im Berg­hotel hervor­ra­gend. Gigan­tisch waren der Ausblick auf die Chur­firsten und der Blick hinab zum Walensee.

7  km
4 Stunden
      400 Hm

Feli­citas Bähr und Claudia Sauer­bier

Rück­blick 14. januar 2024

Schnee­schuh­tour Amden (CH) Schwar­zegg-Trail

Sage und schreibe 17 Schnee­schuh­geher machten sich am Sonntag, den 14.01.2024 auf den Weg nach Amden, um den Schwar­zegg-Trail zu begehen.  Die Tour star­tete bei herr­li­chem Sonnen­schein und perfekten Bedin­gungen in Amden/Arvenbühl (1254 m). Steil bergauf führte der Trail über die Alp Looch (1550 m), um den Flügen­spitz (1702 m) zum Aussichts­punkt Schi­ler­witti (1593 m). Hier wurde eine kurze Rast abge­halten. Nun ging es am Beeren­bach entlang abwärts in Rich­tung Schwa­der­loch. Nach einer Rast im Berg­haus Monte Mio wurde der Ausgangs­punkt wieder erreicht.

8  km
4 Stunden
      435 Hm

Feli­citas Bähr und Claudia Sauer­bier

Rück­blick 17. Dezember 2024

Früh­auf­steher Tour zum Feld­berg

Abso­lute Spon­ta­nität war am Sonntag, den 17.12.2023 ange­sagt. Kurz­fristig wurde für diesen Tag eine „Früh­auf­steher-Tour“ ange­kün­digt. Da nur noch im Feld­berg­ge­biet genug Schnee lag, und man dem Skirummel entgehen wollte, blieb keine andere Alter­na­tive. 7 äußerst spon­tane Schnee­schuh­geher star­teten um 7.00 Uhr in Horheim in Rich­tung Feld­berg. Ein gähnend leeres Park­haus mit fast 1000 freien Park­plätzen empfing die Schnee­schuh­gruppe am Seebuck. Pünkt­lich zum Sonnen­auf­gang ging es auf dem Schnee­schuh­trail in Rich­tung Feld­berg­gipfel. Bald wurde der Turm am Seebuck erreicht. Weiter führte die Tour über den Mittel­buck zum Balden­weger Buck und von dort zum Feld­berg­gipfel. Immer noch war die Gruppe fast alleine unter­wegs. Nach dem Abstieg zur Wilhelmer Hütte führte die Route ober­halb der Todt­nauer Hütte zum Grüble und zum Seebuck­turm zurück. Nun folgte der Abstieg. Bei der Rück­kehr zum Park­haus sah alles anders aus. Genervte Park­platz­su­chende warteten geduldig darauf, endlich wieder zwei leere Park­plätze zu erha­schen. Das verspä­tete Früh­stück wurde im „Schwarz­wald­maidle“ einge­nommen.

8,3 km
4 Stunden
      390 Hm

Feli­citas Bähr und Claudia Sauer­bier

Rück­blick 03. Dezember 2023

2. Schnee­schuh­tour rund um Birken­dorf

Die hervor­ra­genden Bedin­gungen nutzten 14 Schnee­schuh­wan­derer, um gleich am nächsten Tag noch­mals eine Tour in Birken­dorf zu machen, dieses Mal bei strah­lendem Sonnen­schein. Die Gesichter der Teil­nehmer strahlten bei diesen hervor­ra­genden Bedin­gungen mit der Sonne um die Wette. Ausge­hend vom Park­platz beim Friedhof führte die Tour am Orts­rand entlang nach Süden, dann in Rich­tung Sikage­hege, wieder zum Bühl und zurück zum Friedhof. Nach 3 Stunden und einer Strecke von 7 km erreichten die Schnee­schuh­geher den Park­platz.

7  km
ca. 3 Stunden
      200 Hm

Feli­citas Bähr

Rück­blick 02. Dezemer 2023

Schnee­schuh­tour rund um Birken­dorf

Einen so frühen und perfekten Start in die Schnee­schuh­saison hat es schon lange nicht mehr gegeben. Schon am Samstag, den 02.12.23 lag sogar in der näheren Umge­bung so viel Schnee, dass ein Fahren in höhere Regionen nicht nötig war. Knapp 30 cm Pulver­schnee in Birken­dorf reichten, um eine Schnee­schuh­tour machen zu können. Bei leichtem Schnee­fall und einigen Minus­graden stapften die 7 Teil­nehmer durch eine wunder­schöne Winter­land­schaft rund um Birken­dorf. Nach 7 km Stre­cken­länge und einer Gehzeit von 3 Stunden wurde der Ausgangs­punkt wieder erreicht. Der Kaffee und Kuchen schmeckten an diesem Tag beson­ders gut.

7  km
ca. 3 Stunden        200   Hm

Feli­citas Bähr und Claudia Sauer­bier

Rück­blick 25. november 2023

Schnee­schuh­tour Geißen­pfad bei Menzen­schwand

Ein extrem früher Winter­ein­bruch mit reich­lich Schnee brachte 6 spon­tane Schnee­schuh­geher am 29. November 2023 dazu, ihre Schnee­schuhe aus dem „Sommer­schlaf“ zu wecken und die guten Verhält­nisse gleich auszu­nutzen. Ohne lang zu planen und zu über­legen machte sich die Gruppe auf den Weg nach Menzen­schwand. Der Geißen­pfad zeigte sich in einem hervor­ra­genden Zustand. Der blaue Himmel sorgte für strah­lende Gesichter, und die Hoff­nung auf einen „normalen“ Winter mit viel Schnee sorgten für extrem gute Laune.

5,8  km
ca. 3 Stunden        260   Hm

Feli­citas Bähr und Claudia Sauer­bier

Rück­blick 29. Oktober 2023

Wande­rung von Schleit­heim nach Grim­mels­hofen an der rena­tu­rierten Wutach

Nachdem die für den 22. Oktober geplante Wande­rung auf den großen Mythen wegen extrem schlechtem Wetter abge­sagt werden musste beglei­tete an diesem Sonntag bei gutem Wetter die 20 gut gelaunten Teil­nehmer den Wander­leiter zur Abschluss­tour 2023.Wir star­teten am Wander­park­platz bei Weizen und genossen den abwechs­lungs­rei­chen Wanderweg bis Grim­mels­hofen wo wir die Grenze zur Schweiz über­querten. Von hier aus führte uns diese wunder­schöne Wande­rung mit abwechs­lungs­rei­cher Natur vorbei an der rena­tu­rierten Wutach und durch das Auen­wald­re­servat „Selden­halde“. Nach einer Stär­kung aus unseren Ruck­sä­cken bei Schleit­heim kehrten wir wieder auf deut­schen Boden zurück und beglei­teten die Wutach auf dieser Seite bis nach Weizen wo unsere Autos standen.

Im „Weilers“ in Stüh­lingen wurde die Gruppe bereits erwartet und lies den Tag bei Kuchen und Kaffee ausklingen.

11  km
ca. 4 Stunden
      150 Hm

Norbert Menden

Rück­blick 08. Oktober 2023

Wande­rung von Kappel bei Lenz­kirch auf den Hoch­first

Vom alten Rathaus (Tourist Info) in der Orts­mitte von Kappel, star­teten bei goldenem Okto­ber­wetter 11 Wander­lus­tige zur Tour auf den Hoch­first. Gleich zu Anfang ging es recht steil bergauf bis zum Fran­zo­sen­kreuz. Auf dem Beer­wald­hauptweg folgten wir dem breiten Wanderweg bis zum Hier­abrunnen und dann weiter den Hoch­firstweg und Höhen­kammweg. Am Vögele­felsen legten wir einen kurzen Foto-Stop ein. Gegen 12 Uhr trafen wir am Hoch­first auf 1190m ein. Wir hatten ca. 300 hm über­wunden. Am Gleit­schirm­start­platz fanden wir auf einigen klei­neren Felsen Sitz­plätze zum Vespern und hatten dabei eine wunder­schöne Aussicht auf den Ort Titisee und den See, sowie auf den Feld­berg und die umlie­genden Schwarz­wald­höhen.

Während der Mittags­pause konnten wir auch noch einen star­tenden Gleit­schirm­pi­loten beob­achten. Dann ging es weiter abwärts Rich­tung Saig und von dort über den Hoch­firstweg (Panora­maweg) vorbei am Mari­en­kreuz via Sand­gru­benweg zurück nach Kappel. Einen netten Abschluss hatten wir dann im Café Wiest am Kirch­platz in Lenz­kirch.

13,4  km
ca. 4 Stunden
     1190 Hm

Klaus und Manuela Baum­gartner

Rück­blick 24. September 2023

Donau­schleife bei Guten­stein

Bei gutem Wander­wetter trafen sich 10 Wander­wil­lige und ein Hund zur Wande­rung im Donautal am Park­platz in Horheim ein. Mit drei Fahr­zeugen ging es nach Guten­stein, wo die Wande­rung gestartet wurde. Gleich bergauf zu dem ersten Aussichts­punkt Kreuz­felsen. Ein Blick auf das Ort und die Burg Guten­stein waren die Aufstiegs­mühen. Wert. Nächstes Ziel war der Raben­felsen, eine Felsen­wand, die von hinten erklommen wurde. Die senk­rechte vordere Wand ist ein Eldo­rado für Fels­klet­terer.
Am Fels Hang entlang auf schmalen Pfaden war Tritt­si­cher­heit beson­ders auf dem noch feuchten Boden gefragt. Der Pfad führte uns nach Thier­garten, wo die Donau eine große Schleife macht. Danach ging es wieder Aufwärts zur Ruine Falken­stein. Nach deren Besich­ti­gung folgte ein steil­ab­stieg in Serpen­tinen ins Donautal. In der Zwischen­zeit war der Boden durch die Sonnen­ein­strah­lung trocken und der Abstieg war problemlos zu meis­tern. An der Donau entlang und an Thier­garten vorbei bei ange­nehmen Tempe­ra­turen und Sonnen­schein erreichten wir wieder Guten­stein. Auf dem Knopf­ma­cher­felsen gab es zum Abschluss noch Kaffee und Kuchen.

16  km
ca.4,5 Stunden
     380 Hm

Benno Macci­netti

Rück­blick
16. / 17. September 2023

DANKE – Vereins­ju­bi­läum

Samstag 16. September

Jubi­lä­ums­feier für
unsere Mitglieder

Der Ski- und Wander­club konnte am vergan­genen Wochen­ende sein 50jähriges Vereins­ju­bi­läum feiern: am Samstag in der Wutach­halle mit den Vereins­mit­glie­dern, die der Einla­dung zahl­reich folgten und einen unter­halt­samen Abend genießen konnten.
Herz­li­chen Dank an unsere Gäste!

Sonntag 17. September

Sommer­fest für
Groß und Klein

Am Sonntag konnten wir uns bei Spiel, Spaß und Verpfle­gung vor der Wutach­halle über eine Viel­zahl von Besucher/innen aus Nah und Fern freuen. Schön, dass so viele zum Sommer­fest für Groß und Klein kamen. Herz­li­chen Dank an alle, die das viel­fäl­tige, umfang­reiche Angebot so gut ange­nommen haben.

16. / 17. September 2023

DANKE an alle unsere zahl­rei­chen Helfer

Dieses Fest wäre ohne die zahl­rei­chen Helfer und Unter­stützer nicht möglich gewesen.
Unser Dank gilt allen, die in irgend­einer Weise zum Gelingen beigetragen haben: unseren Vereins­mit­glie­dern, Freunden, Kuchen­spen­dern, den örtli­chen Vereinen, der Gemeinde mit Werkhof und Haus­meister.
Team­geist war gefragt und der war bei allen Mitwir­kenden vorhanden, so dass diese Tage in bester Erin­ne­rung bleiben werden. Dafür sagen wir von Herzen DANKE!

Rück­blick Sonntag, 20. August 2023

Von den Präger Böden zum Hasen­horn

In der Hoff­nung, in den höheren Lagen des Südschwarz­walds ange­neh­mere Tempe­ra­turen anzu­treffen, machten sich an diesem Sonntag 13 Wanderer auf den Weg nach Bernau. Nachdem die Autos beim Gast­haus „Präger Böden“ abge­stellt waren, ging es bei tatsäch­lich ange­neh­meren Tempe­ra­turen auf die Rund­wan­de­rung. Vorbei am Präg­bach­was­ser­fall, am Bernauer Kreuz und am Berg­gast­haus „Gisi­boden“ wurde das Hasen­horn (1155 m) ober­halb von Todtnau erreicht. Vom 21 m hohen, im Jahr 2009 aus Dougla­si­en­rund­stämmen errich­teten Turm, bot sich ein toller Rund­blick zum Belchen, Stüben­wasen, Feld­berg bis hinunter ins Wiesental. Leider war es zu dunstig, um die Vogesen und die Alpen zu sehen. Nach der Vesper­pause wurde der, nun schon etwas wärmere Rückweg ange­treten. Der Abschluss­hock fand vor dem Gast­haus „Präger Böden“ statt. Heiße 36 Grad erwar­teten die Wanderer bei ihrer Rück­kehr in Horheim!

13  km
4 Std.
350 Hm

Feli­citas Bähr und Andrea Step­peler

Rück­blick Sommer 2024

Kinder­fe­ri­en­pro­gramm „Bould­er­kurs im Hotzen­block Tiengen“

Im Rahmen des Wutöschinger Kinder­fe­ri­en­pro­gramm nahmen 17 Kinder im Alter zwischen 5 und 12 Jahren am Bould­er­kurs im Tien­gener Hotzen­block teil. Trainer Sven machte mit den Kindern Aufwärm­übungen und erklärte, warum dies für die Musku­latur so wichtig ist. Danach wurden die Klet­ter­griffe gezeigt und erläu­tert wie man die meter­hohen Wände am Besten erklimmt. Mit Eifer waren alle dabei und versuchten die Wände bis zur Decke zu bezwingen. Bei den hoch­som­mer­li­chen Tempe­ra­turen durfte eine Vesper- und Trink­pause dazwi­schen nicht fehlen. Gestärkt ging es in den Spie­le­raum, in dem Roll­bretter, Schaukel, Klet­ter­ge­rüst und noch­mals Klet­ter­wände zum Spielen und Toben einluden. Nach 2,5 h schweiss­trei­bendem Spiel und Sport wollte dennoch keines der Kinder nach Hause.

Wo:
Tien­gener Hotzen­block

Orga­ni­sa­tion: 
Walter Robold, Ingrid Holl­ecker und Jean­nette Ebner

Rück­blick
5. / 6. AUgust 2023

Wander­wo­chen­ende
in Bad Urach

Feli­citas Bähr und
Claudia Sauer­bier

Helmut Bähr

Samstag 5. August

Wande­rung auf dem Hohen­urachsteig

23 erwar­tungs­volle Wanderer star­teten am Sams­tag­morgen in Rich­tung Bad Urach. Nach der Ankunft und einem kurzen „Steh­kaffee“ ging es direkt vom Stadt­zen­trum aus auf den „Hohen­urachsteig“. Von Beginn an schlän­gelte sich der Wander­pfad den Hang hinauf mit immer schö­neren Ausbli­cken auf die Stadt und die Umge­bung. Über die Hanner Felsen wurde der Epper­zill­felsen erreicht, von dem aus man den Blick auf die Burg­ruine Hohen­urach hatte. Gleich­zeitig wurde hier der höchste Punkt der Wande­rung erreicht. Auf einem schmalen Pfad entlang der Hang­kante ging es für die Wanderer nun abwärts zur Kreuz­hütte. Um die Burg­ruine zu errei­chen, musste ein letzter Anstieg auf den 692 m hohen Schloss­berg bewäl­tigt werden. Eine gran­diose Aussicht belohnte die Wander­gruppe für die Mühen. Nach einer gemüt­li­chen Rast mit Rund­um­blick wurde der Abstieg zum Ausgangs­punkt ange­treten.

10 km
4 Std.
500 m

Samstag Nach­mittag

Stadt­bummel und Frei­zeit in Bad Urach

Einige Inter­es­sierte begaben sich anschlie­ßend noch auf einen Rund­gang durch die Altstadt, mit ihren vielen impo­santen Fach­werk­häu­sern, dem Resi­denz­schloss und dem Markt­platz. Im Anschluss konnten die Zimmer im Hotel „Bischoff“ bezogen werden, und ein ganz vorzüg­li­ches Nacht­essen erwar­tete die Wander­gruppe.

Sonntag 6. August

Wande­rung zum Wasser­fall­steig

Leider waren die Wetter­aus­sichten für den Sonntag nicht so berau­schend. Trotzdem machten sich die Wanderer nach einem ausgie­bigen Früh­stück auf den Weg zum „Wasser­fall­steig“. Vom Wander­park­platz Mais­ental aus marschierten die Wanderer entlang des Brühl­bachs immer weiter ins Tal hinein, bis der Uracher Wasser­fall erreicht war. Hier stürzt das Wasser am Talende 37 m in die Tiefe. Auf einem ausge­bauten Natur­pfad stiegen die Wanderer auf Treppen, entlang des größten Wasser­falls der Schwä­bi­schen Alb, hinauf zur Hoch­wiese. 

Ermu­tigt durch eine Regen­pause beschloss die Wander­gruppe, die Tour fort­zu­setzen. Über den Amei­sen­bühl wurde entlang der Albkante zu den Rutschen­felsen gewan­dert. Ein kräf­tiger Wind und heran­zie­hende, dunkle Regen­wolken beschleu­nigten das Wander­tempo, und so wurde flott der Fohlenhof des Gestüts Marbach erreicht. Rasch machte sich die Wander­gruppe auf den Abstieg zum Güter­steiner Wasser­fall, vorbei an der Güter­steiner Kapelle. Einset­zender Regen veran­lasste die Wander­gruppe, den schnellst­mög­li­chen Rückweg anzu­treten. Kurz vor dem Park­platz konnten sich alle im Vereins­heim des Fanfa­ren­zugs bei Kaffee und Kuchen trocknen. Trocken und frisch gestärkt konnten alle Teil­nehmer nach einem tollen Wochen­ende mit wunder­schönen Wande­rungen und einer hervor­ra­genden Unter­kunft und Verpfle­gung den Heimweg antreten.

10 km
ca. 3 ½ Std.
510 m

Rück­blick 23. Juni 2023

Nordic-Walking — Haxen­lauf

Zehn Walker star­teten um 13.00 Uhr an der alten Schule in Horheim zum Haxen­lauf nach Riedern am Wald. Bei sehr ange­nehmen Tempe­ra­turen folgten die Läufer dem Weg zum Linsen­boden. Nach der Trink­pause ging es weiter nach Muhren und Unter­mett­ingen. Dann kam das steilste Stück bis zum Bühl ober­halb Ühlingen. Hier hatten wir einen schönen Blick in die Schweiz und den Schwarz­wald. In Ühlingen gab es noch eine Kaffee­pause, bevor der letzte kleine Anstieg nach Riedern erfolgte. Pünkt­lich um 17.00 Uhr erreichten alle das Gast­haus zum Kreuz. Die Nicht­walker stoßen dann auch noch dazu. Die Haxen und die anderen Gerichte schmeckten ausge­zeichnet. Später besuchten wir noch den Dämmer­schoppen des Wutöschinger Musik­ver­eins.

Wo:
Von Horheim nach Riedern am Wald

Rück­blick 10. April 2023 am Oster­montag

Letzte Schnee­schuh­tour der Saison 2022/2023

Etwas später als normal, dafür aber unter hervor­ra­genden Verhält­nissen, fand am Oster­montag die Abschluss­tour der leider viel zu kurzen Schnee­schuh­saison 2022/23 statt. 6 Schnee­schuh­geher machten sich früh auf den Weg in das schnee­si­chere und immer wieder schöne Melchsee-Frutt. Mit der Stöck­alp­bahn ging es zum Ausgangs­punkt auf 1920 m Höhe. Bei herr­li­chem Sonnen­schein und ange­nehmen Tempe­ra­turen führte die Route über den Distel­boden in Rich­tung Erzegg (2150 m). Hier brachten die gewal­tige Wechte, sowie der gran­diose Ausblick alle zum Erstaunen. Über den Höhen­rü­cken, mit einem kräf­tigen Abstieg dazwi­schen, wurde die Tannalp (1974 m) erreicht. Dort genossen alle Teil­nehmer die Kaffee­pause. Danach wurde der Rückweg ober­halb des Tann­sees ange­treten. Auf den abge­tauten Flächen konnten schon die ersten Früh­lings­kro­kusse bestaunt werden. Nach einer Wegstrecke von ca. 11 km und einer Höhen­dif­fe­renz von 500 Hm wurde die Berg­sta­tion der Stöck­alp­bahn wieder erreicht. Tags darauf endete der Betrieb der Sport­bahnen.

11  km
500 Hm

Feli­citas Bähr und Claudia Sauer­bier

Rück­blick 18. März 2023

Ski- und Snow­board Ausfahrt nach Ischgl

Gigan­tisch war dieser Tag im Skika­ru­sell von Ischgl und Samnaun. Pünkt­lich um 4.45 Uhr ging es mit einem vollen Bus in Horheim los. Unter­wegs gab es noch Kaffee und Brezel. Um kurz nach acht war Ischgl erreicht. Die Skikarten waren vorbe­stellt, so das alle schon bei Bahn­be­ginn anstehen konnten. Traum­hafte Schnee und Wetter­be­din­gungen waren der Lohn für das frühe Aufstehen. Nach Herzens­lust wurden die tollen Abfahrten genutzt. Auch nach Schlie­ßung der Bahnen wurde noch in verschie­denen Bars auf den tollen Tag ange­stoßen. Die Heim­fahrt verlief ohne Zwischen­fälle so dass wir um 22.30 Uhr wieder in Horheim ankamen. Hier ein Dank an die Teil­nehmer für ihre Pünkt­lich­keit.

Wo:
Skige­biet Samnaun/Ischgl

Rück­blick 21./22. Januar 2023

Kinder­ski­kurs

Spontan auf den ersten Schnee im Dezember star­teten wir mit sechs Kids in Fisch­bach auf einer von uns selbst präpa­rierten Piste. Der nächste Kurs konnte erst am 21./ 22. Januar 2023 durch­ge­führt werden. Hier waren wir mit acht lern­wil­ligen Anfän­gern eben­falls in Fisch­bach. Bei leider etwas wenig Schnee dafür umso schö­neres Wetter konnten die Kinder schnell die ersten Schwünge erlernen. Martin Kipp sowie Gabi und Walter Robold lehrten den Kids die Technik. Dank auch an die Eltern die sich bei der Betreuung abwech­selten.

Wo:
Fisch­bach

Übungs­leiter:
Martin Kipp, Gabi und Walter Robold